Wer bin ich eigentlich?

Das bin ich 😉

Servus 🙂

Du wirst dich – sofern du das erste Mal hier bist – bestimmt fragen, wer ich eigentlich bin.
Nun, mein Name ist Benjamin Helm. Ich wurde am 20. November 1989 in Zwickau geboren und wohne seit September 2012 in der wunderschönen bayerischen Metropole München.
Ich gehe aber mal davon aus, dass dir im Grunde egal ist, wie ich heiße, wann ich Geburtstag habe oder wo ich geboren wurde. Sicherlich willst du lieber wissen, was ich für ein Mensch bin?

Mein Werdegang

Meine Kindheit überspringe ich mal – das ist nichts, was besonders spannend wäre. Ich beginne mal lieber mit meiner Schulzeit, da dies schon eher aussagt, welche Erlebnisse meine heutigen Ansichten und meinen Charakter ausmachen. 
Ab der 5. Klasse wurde ich in meiner Klasse eher ausgegrenzt und in der Schule war ich das Mobbingopfer – eine Erfahrung, die mich lange Zeit sehr paranoid gemacht hat: Ich vertraute keinem, nicht mal meiner Familie.

Innerlich stieg in mir immer mehr der Hass und die Wut auf – der einzige Grund, warum ich nicht schon Selbstmord begangen habe, war mein Wunsch auf Rache. Ich wollte es jedem, der mich so ausgegrenzt hat, bestrafen. Sei es ein Amoklauf (ja, solche Gedanken hatte ich damals wirklich) oder was auch immer.

In der Realschule (ab der 7. Klasse) ging es zwar kurze Zeit gut, aber nach einiger Zeit merkte ich, wie ich – durch mein fehlendes Vertrauen in andere Menschen – mich immer mehr selber ausgrenzte, weil ich jeden persönlichen Kontakt zu meinen Mitschülern vermied. Das führte am Ende auch dazu, dass mich die anderen kaum richtig kennenlernen konnten.

Letzten Endes kam es dazu, dass ich auch immer weniger Selbstvertrauen hatte. Immer mehr geriet ich wieder in meine alte Rolle als Mobbingopfer zurück. Oftmals habe ich auch viele Situationen falsch interpretiert. Viele male dachte ich – wenn irgendwo Leute gelacht haben – dass ich damit gemeint war. Ich versuchte nur deswegen, so unauffällig wie möglich zu sein. Im Grunde wusste keiner, was meine Vorlieben sind, welche Ansichten ich habe und was ich in meiner Freizeit so mache. Ich spielte durchgehend eine Rolle, ich stellte meinen Mitschülern einen Menschen vor, der ich nicht war: Ein 08/15-Durchschnittstyp, mit Hobbies und Geschmäckern, die so wohl jeder haben könnte. Zum Beispiel habe ich auf Anfrage nach meinem Musikgeschmack immer angegeben, dass ich total auf Techno abfahren würde – selbst auf Schulausflügen nahm ich immer irgendwas in Richtung Techno mit. Aber eigentlich war ich eher der Rock- und Metal-Typ. Aber ich wollte nicht, dass das jemand wirklich weiß.

Meine Schauspielerei ging sogar so weit, dass ich nicht mal meine Gefühle richtig ausleben konnte: Bei einem Date mit einem Mädel, auf die ich damals ganz scharf war, antwortete ich auf ihre Frage, ob ich sie mag, tatsächlich mit „nein“. Ok, das ist etwas, was ich heute nicht mehr rückgängig machen kann. Aber du siehst, wie sehr ich versuchte, mein wahres Ich zu verheimlichen. Paradoxerweise machte mich diese „keine Angriffsfläche bieten“-Schauspielerei so angreifbar, wie es nur möglich war.
Zusätzlich dazu kam noch, dass ich nie ein Spitzenschüler im Fach Sport war. Gut, in anderen Fächern war ich dafür richtig gut (Meine Stärken waren Englisch, Chemie und Biologie – und Mathe, wenn man mal diesen dummen Geometrie-Scheiß außer Acht lässt). Warum auch immer, aber ich konzentrierte mich leider mehr auf meine Misserfolge, statt über meine Stärken und Leistungen mein Selbstvertrauen etwas zu stärken.

Der Hauptgrund für meine damalige leichte Depression war aber auch, dass ich meine Schwächen nicht wahrhaben wollte. Wie ich heute weiß, ist das ein großer Fehler – wenn du erstmal deine Defizite akzeptiert hast, kann sie auch keiner gegen dich verwenden. Hätte ich damals doch schon die Reife gehabt, die ich heute habe.
Einigen Mitschülern muss ich hier nachträglich einen besonderen Dank aussprechen: Ohne aufbauende Worte wie „klar bist du nicht so gut in Sport, aber dafür bist du in anderen Fächern sehr gut“. Wären diese Worte nicht gewesen, wäre ich schon längst von der Brücke gesprungen.

Nach der Realschule ging ich noch auf die FOS – die ich nach einem halben Jahr auch wieder abbrach. Danach war ich noch etwa 2 Jahre arbeitslos. Nach kurzer Zeit schon fühlte ich mich so bedeutungslos, weil ich keine Ausbildungsstelle bekam.

Nach diversen Praktika aus verschiedenen Maßnahmen des Arbeitsamts war ich immer mehr der Meinung, dass ich es nie schaffen werde, im Leben etwas zu erreichen. Ich fühlte mich wie ein Versager – ich bekam überall nur Absagen. Im DM wurde mir gesagt, dass ich nicht selbstständig genug arbeiten könnte, im Norma wurde ich nicht genommen, dass mein Improvisationstalent wohl eher niedrig wäre.
Am Ende bekam ich – mit ganz viel Glück – eine Ausbildungsstelle bei Penny. Laut meiner damaligen Bezirksleiterin lag es hauptsächlich an den Ergebnissen meines Einstellungstests – der ihr deutlich zeigte, dass vor ihr ein sehr intelligenter Mensch sitzt.

Aufbruch in ein neues Leben

Im Grunde war mein erster Arbeitstag bei Penny auch der Tag, an dem mein Leben begann, sich in die positive Richtung zu entwickeln: Ich merkte, dass mich meine Kollegen so akzeptierten, wie ich bin. Klar gab es auch oft Kritik, aber dadurch konnte ich immer besser werden. Bis jetzt ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉

Des Weiteren konnte ich auch noch mein Selbstvertrauen stärken, da – wie oben gesagt – meine Bezirksleiterin mir sagte, dass ich ordentlich was im Kopf habe. Das hat mich natürlich aufgebaut, zumal ich noch einen Monat vor der Einstellung noch dachte, dass ich ein Versager bin und nie etwas schaffen werde.

Auch bei Kunden war ich sehr beliebt, und meine Mitschüler in der Berufsschule bewunderten, dass ich so leicht die besten Noten bekam. Ich hab noch nicht mal gelernt für die ganzen Prüfungen und hab am Ende doch als einer der besten Azubis bei Penny abgeschlossen.

Der Widerspruch war hier, dass ich in der Berufsschule die Erfolge quasi geschenkt bekam, während ich auf Arbeit noch viel an mir arbeiten musste. Mein Vorteil in der Berufsschule war eben, dass ich eine gute Auffassungsgabe habe – das erleichtert das Lernen.

Bis zu dem Menschen, der ich heute bin, war es aber immer noch ein weiter Weg:

Der Umzug nach München

Eine meine bisher einflussreichsten Entscheidungen war, aus dem Dorf auszuziehen. Ich habe schon als Kind immer gesagt, dass ich später in der Großstadt wohnen möchte. Dass es am Ende München wurde, war zur Hälfte ein Zufall und zur Hälfte geplant.

Zuerst wollte ich natürlich bei Penny bleiben – und da München offensichtlich eine richtige Penny-Hochburg ist (allein in München-Giesing gibt es sechs Filialen), war schnell München als neuer Arbeitsplatz im Gespräch.

Dazu kam aber auch, dass ich in München nicht so weit entfernt war: Mein Vater wohnte in Rosenheim, während meine „große“ große Schwester und meine Mutter in einem Dorf in der Nähe von Rosenheim lebten.

Meine „kleine“ große Schwester hingegen wohnte schon in München. Dadurch hatte ich schon meine erste Kontaktperson und war nicht ganz so einsam. Das war einer der mir wichtigsten Punkte – ich wollte nicht irgendwo, fernab aller meiner Freunde – allein rumstehen und niemanden kennen.

Ok, das Thema Wohnung war dafür etwas schwieriger: Bis zum ersten Tag meiner Arbeit schaffte ich es nicht, eine Wohnung zu finden. Aus diesem Grund war ich die ersten 3 Monate nur in einer Pension. Mein Geld reichte nur für die „Miete“ von 750 Euro für ein Zimmer, das wohl so groß war wie ein Gästeklo. Gestopfte Zigaretten und Toastbrot gingen gerade so noch durch. Große Sprünge waren leider nicht drin – nix mit Party oder mal ein Feierabendbier trinken gehen.

Du verstehst wahrscheinlich, dass ich mit der Zeit wieder in Zweifel geriet, ob ich diese Aufgabe überhaupt schaffen kann. Eine Arbeit in München zu finden ist tatsächlich einfacher, als eine Wohnung zu finden.

Im Januar 2013 kam dann endlich auch eine Zusage für ein WG-Zimmer in Forstenried. Da lernte ich auch meine ersten Freunde aus München kennen. Mit 2 von ihnen habe ich heute leider keinen Kontakt mehr, aber mit Jürgen bin ich bis heute noch befreundet.

Mit Steini habe ich heute zwar kein Problem, aber leider ist auch der Kontakt etwas verloren gegangen. Mit Randy hab ich mich gegen Ende etwas zerstritten – allerdings gebe ich zu, dass ich ihn am Ende auch soweit provoziert habe, dass er mir das Zimmer kündigt. Dies war allerdings auch ein Teil meines Plans, da ich vorher eh schon beschlossen hatte, auszuziehen und auch schon eine Zusage für eine Wohnung bekam. Das Problem war nur, dass die 3 Monate leider zu lang waren, da sonst ein anderer die Wohnung bekommen hätte.

Gut, es war zwar nicht die feine Englische, aber da er auch gern Leute auf seine Seite zog und zu manipulieren versuchte, hatte ich hier kein schlechtes Gewissen. Lediglich gegenüber meiner damaligen Nachbarin Nini hab ich heute Zweifel, ob es nicht etwas fies von mir war, dass ich einen Streit mit ihr provozierte, damit sie sich auf Randys Seite schlägt. Es wäre wohl besser gewesen, sie einzuweihen und den Streit eher zu schauspielern. Andererseits wäre das wohl nicht glaubhaft genug gewesen? Naja, jedenfalls ist dies ein Sachverhalt, auf den ich heute nicht ganz so stolz bin.

Ich komme aber mal zurück zu Penny: Auf Arbeit lernte ich die unterschiedlichsten Menschen kennen. Ich glaube, es lag vor allem an meinen Erfahrungen im Einzelhandel, dass ich immer mehr mit Ironie und Sarkasmus als rhetorische Stilmittel arbeitete.

Würde man heute ein Buch über den idealen Verkäufer schreiben, wäre ich wohl das Negativbeispiel. Oder doch nicht? Jedenfalls verkörpere ich nicht den Menschen, der mir in der Berufsschule als perfekter Verkäufer vorgestellt wurde. Ich bin zwar nett und hilfsbereit, ärgere aber gerne auch mal meine Kunden, gebe bissige Kommentare ab und verlange für jeden noch so kleinen Service augenzwinkernd 10 Euro (mit dem Hinweis, es auf mein Schweizer Bankkonto zu überweisen).

Das Ergebnis ist hier aber, dass ich meine Kunden und Kollegen immer wieder zum lachen bringe. Damit bin ich wohl doch wieder näher am idealen Verkäufer. Im Grunde ist es dann wohl auch egal, wje der ideale Verkäufer sein soll: Sympathie bekommst du nicht dadurch, dass du wie jeder andere bist. Du bekommst Sympathie, wenn du anders bist 😉 Es allen recht zu machen ist unmöglich. Leider wird es immer Leute geben, die deine Art nicht ausstehen können.

Meine ersten Reisen

Im Sommer 2014 startete ich meine erste eigene Reise. Ich wollte mal ganz allein irgendwo hinfahren, um mal etwas anderes zu sehen. Immer nur das gleiche zu sehen – München, Bad Feilnbach, Rosenheim und Zwickau – war nicht das, was ich als spannend empfand.

Die erste Reise ging nach Freiburg. Zwar nicht ganz neu für mich, da ich dort schonmal zur Abschlussfahrt in der Realschule war. Aber es war auch meine erste eigene, selbstständige Reise, die nicht zu meiner Familie ging 😉

Da ich natürlich damals nicht die sprichwörtliche Geldscheiße hatte, buchte ich ein Zimmer in einer Jugendherberge. Dort lernte ich auf dem Zimmer auch ganz tolle Leute kennen mit den unterschiedlichsten Geschichten. Einer war – wie ich damals in München – auf der Suche nach einer Wohnung, der andere kam aus der Türkei und machte eine Radtour von der Türkei bis nach Spanien.

Anfang 2015 ging es auch wieder auf die nächste Reise nach Köln. Hier war auch das Ziel, meinen Freund Florian zu treffen. Mit Florian hatte ich schon über 10 Jahre zuvor bereits Kontakt, damals über ein Forum namens AllMystery. Dank Facebook war es auch nicht schwer, diesen Kontakt zu halten. Es war nur seltsam, sich seit 10 Jahren zu kennen, aber nie im realen Leben gesehen zu haben.

Seit meinem Trip nach Köln bin ich auch auf jeder innereuropäischen Reise mit Flixbus unterwegs gewesen – das hat sich bis heute nicht verändert. Es dauert zwar länger, aber dafür ist es oft günstiger als mit der Bahn oder dem Flugzeug.

Im Herbst 2015 habe ich dann auch angefangen, öfter aktiv zu verreisen.. Nach einem Tagesausflug nach Salzburg wollte ich unbedingt weitere Städte erkunden. Die erste längere Reise war dann im November 2015 nach Amsterdam (und du weißt bestimmt, wofür man hauptsächlich nach Amsterdam fährt 😛 )

Mit meiner Reise nach Hamburg im Dezember 2015 änderte sich auch mein Übernachtungs-Stil: Statt in einer Jugendherberge übernachtete ich das erste Mal in einem Hostel. Dadurch wurde ich auch ein Fan von Hostels 😉

New York

Nach einer Reise nach Berlin im Januar 2016 stand im März 2016 dann auch die erste Reise außerhalb Europas an. Mein erster Flug ging in die USA, genauer gesagt nach New York. Das hebte meine Reiseplanung auf ein neues Level: Zuvor brauchte ich nie einen Reisepass. Zudem konnte ich bisher überall mit dem Euro bezahlen – es war erst eine Umgewöhnung, mit einer fremden Währung zu bezahlen.

Der nächste Meilenstein war ein Flug nach Tokio, genau ein Jahr später. Es war eine Reise in ein Land, das eine komplett andere Schrift verwendet. Zudem war es meine erste Erfahrung mit einer Übernachtung über die Plattform AirBnB. Auch kulturell war es ein sehr großer Unterschied – Fernost ist hier für einen West-Menschen eher exotisch.

Meine nächste Stufe, die ich noch erklimmen möchte, ist, ein Visum zu beantragen. Meine Wahl wäre hierfür Russland, besonders Sankt Petersburg und Moskau sind ganz oben auf meiner Wunschliste.

 

Warum schreibe ich überhaupt einen Blog?

Die Möglichkeit, einen Blog zu schreiben, habe ich schon seit sehr langer Zeit im Kopf rumgeistern gehabt. Es lag vor allem daran, dass ich selber immer mehr Reiseblogs las und viele echt tolle Geschichten schrieben.

Auf der anderen Seite wurde ich immer wieder gefragt, wie meine Reisen so waren, was ich erlebt habe, wohin es als nächstes geht, etc. Daher dachte ich mir auch irgendwann „hey, Benji, wenn dich so viele Leute über deine Reisen ausfragen, scheint es wohl viele Leute zu interessieren. Warum schreibst du nicht selber einen Blog?“

Nach einigen anfänglichen Versuchen, einen Blog zu starten, kam es irgendwann zu dieser Seite, die ihr nun vor euch seht. Bis es soweit kam, war es aber noch ein weiter Weg:

Beginnen wir mit meinem ersten Blog-Versuch: Es war weniger ein Blog, sondern eher ein trauriger Abklatsch davon, eigentlich mehr eine Facebook-Seite, die als Twitter missbraucht wurde. Dass man damit keinen Menschen hinterm Ofen vorholt, wirst du dir sicher denken können.

Der nächste Versuch war schon eine kurze Website bei Jimdo – allerdings stellte ich mir selbst die Aufgabe, jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Darunter leidete aber auch die Qualtiät der Beiträge, und meine Motivation war nach nur fünf Beiträgen ganz weit unten im Keller.

Nach einiger Zeit des Nachdenkens startete ich den nächsten Versuch. Das Ergebnis seht ihr nun hier: Einen Blog, der nicht unter Termindruck fertig wird, sondern einen, wo ich Artikel veröffentliche, wenn sie fertig sind. Ganz ohne Zeitdruck 😉 Das hält die Motivation aufrecht, und die Qualität leidet auch nicht darunter. Im Gegenteil – wenn ich einen Artikel für fertig halte, lasse ich ihn noch eine Woche als Entwurf unveröffentlicht. Oft fällt mir noch etwas ein, was ich dazuschreiben könnte – oder ich ändere einige Sätze ab, da ich finde, dass er etwas holprig formuliert ist.

Ich erwische mich nämlich sehr oft dabei, dass ich viel mit Schachtelsätzen arbeite, die die meisten Leser eher abschrecken,, da sie hier wohl zum Augenkrebs neigen würden und es keinen Spaß macht, einen Satz zu lesen, der mehr Nebensätze enthält, als eine Frau, die alle 2 Wochen zum Shoppen geht, an Schuhen im Schrank stehen haben könnte. (Und ja, das war jetzt wirklich ein einziger Satz!)

Seit einiger Zeit betreibe ich auch einen Kanal auf YouTube, der allerdings noch verbesserungswürdig ist. Aber auch hier gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉

Wenn du meinen Kanal auf Youtube auschecken möchtest, kannst dies natürlich gern tun:

Mein Youtube-Kanal „Benji auf Reisen“

Meine Ziele

Nach diversen Reisen traf ich auch verschiedene Leute, die auf verschiedenste Weise Geld verdienten, ohne irgendwo vor Ort sein zu müssen. Mit einigen von ihnen habe ich tiefgehende Gespräche geführt.

Darunter waren zum Beispiel ein Deutsch-Lehrer, der seine Schüler über Skype betreute, eine Yoga-Lehrerin, einen Mann, der mit Aktien gute Dividenden bekam und einen Immobilienmakler.

Am interessantesten fand ich aber den jungen Mann, der sein Geld über Amazon verdiente. Von ihm habe ich mich auch inspirieren lassen, mein eigenes Geschäft auf Amazon aufzuziehen. Da ich gerne verreise, wären hier auch Reise-Artikel jeglicher Art sehr gut angebracht.

Kurios war auch eine Geschichte von einer Frau um die 40, die während ihrer Reisen erotische Geschichten schrieb. Diese verkaufte sie auf diversen Websites – das war eine der kreativsten Möglichkeiten, sein Geld zu verdienen. Ganz großen Respekt auch für das Selbstvertrauen, dies sogar offen zuzugeben. Das erinnert mich nämlich an den sogenannten Modern Talking-Effekt: Angeblich mag es keiner, aber erfolgreich ist es trotzdem.

Mein Ziel ist es natürlich auch, von meinem festen Arbeitsplatz wegzukommen. Nicht immer 2 Monate warten zu müssen, bis ich wieder auf Reisen gehen kann. Geld verdienen, während ich unterwegs bin. Da ich selbst viele Leute getroffen habe, die das auch schon geschafft haben, war mir klar: Das kann ich auch!

Da ich aber auch nicht glaube, dass man im Leben etwas geschenkt bekommt, heißt es natürlich: Arbeiten, arbeiten und arbeiten. Und natürlich lernen, denn um Verkäufe zu machen, ist auch eine gute Marketing-Strategie von essenzieller Bedeutung.

Aus genau diesem Grund lese ich auch viele Bücher zu den Themen Blog, SEO, Online-Marketing, Marketing über Social Media usw. – du siehst, ich bin bereit, auch einiges für mein Wissen zu tun.

Meine Zielgruppe

Natürlich wird es ein paar Leute geben, die auch außerhalb meiner Zielgruppe diesem Blog etwas abgewinnen können, aber hauptsächlich ist dieser Blog für junge Männer.

Meine Zielpersonen sind 25 bis 40 Jahre alt, verreisen gerne und versuchen, auf Reisen nicht allzu viel Geld verprassen wollen. Also eher die sparsamen Reisenden.

Natürlich sind auch die Frauen und auch Leute unter 25 oder über 40 auf meinem Blog willkommen, ausgeschlossen wird hier keiner 😉

Du wirst aber nicht erwarten können, von mir Hoteltests oder Tipps für die besten Fünf-Sterne-Restaurants zu bekommen 😉

Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du mir gern eine Nachricht schreiben 😉